Sportfotograf Andre Latendorf


Für unsere Fotobericht Erstattung der Tour 2012 nach Norwegen, haben wir den Hamburger Sportfotografen “Andre Latendorf” gebeten, die ersten Bilder für uns zu machen.
Die Bilderserie von unserer Abfahrt sowie anderen Bildern die auch verschiedenen Presseberichten dienen werden, stellen wir hier in einer eigens dafür angelegten Galerie aus.
Der Fotojournalist der normalerweise für den Hamburger Sport Verein Fotos macht,hat sich bereiterklärt für das Team Andreasworldbike einige Fotos zu machen und diese bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Wir danken ihm jetzt schon für seine Unterstützung.



Sportfoto André Latendorf

Metzer Str. 5
22049 Hamburg

Tel. 040 / 23 54 51 85
Fax: 040 / 18 11 84 30

Mobil: 0175 / 95 84 604

Email: andre.latendorf@sportfoto-latendorf.de


Andreasworldbike 2D code

Hallo Liebe Besucher meiner Seite,

es freut mich das ihr in letzter Zeit so oft auf meine Seite geklickt habt.

In den  nächsten Monaten wird es in Verbindung mit meinen Freunden von Bicycledate.com einige neue Artikel geben.

Berichtet wird von einem besonders schönen Platz in Kroatien.

Videoberichte sowie Interviews mit  Fahrradfahren und was es sonst noch  aktuell im  Bicyclemundo gibt ist für alle Interessant.

Damit das einloggen in Zukunft schneller und auch von Handys und anderen Geräten funktioniert, haben wir hier einen 2D code für euch generiert,einfach Scannen und schon seit ihr auf der Seite,

ich hoffe ihr seit dabei,wenn das erste Tshirt seine Reise antritt..

Team

AndreasWorldBike.com


Fahrradfahren gegen Stress im Alltag

Mit dem Fahrrad gegen den Stress…

“Wie Sie jeden Tag mit nur einer halben Stunde Fahrradfahren jeden noch so schädlichen Alltagsstress abbauen und damit Körper und Geist mit der angenehm gesunden Bewegung der Radtour schützen!”

Spüren Sie auch diesen seelischen Druck, der durch die stets größer werdenden Probleme und Herausforderungen Ihres Alltags stärker und stärker wird?
Mit der ständig wachsenden Schnelligkeit unseres Lebens, den explodierenden Leistungsanforderungen im Beruf und den zusätzlichen Ansprüchen unseres privaten Umfeldes erreichen wir immer öfter die Grenzen unserer geistigen, seelischen und körperlichen Möglichkeiten. Stress macht sich breit, der sehr schnell in gesundheitliche Probleme ausarten kann. Die jüngsten Beispiele populärer Menschen mit einem Burnout-Syndrom zeigen dies in wirklich erschreckender Weise.
Nun haben wir, im Gegensatz zu den hochbezahlten Stars unserer Tage, leider nicht die finanziellen Möglichkeiten uns eine Auszeit zur Heilung unserer Stresssymptome zu genehmigen.
Was können wir aber tun, um dem Stress zu begegnen und unsere Gesundheit zu erhalten?
Eine der besten wissenschaftlich anerkannten Möglichkeiten zur Stressbewältigung ist tatsächlich das Fahrradfahren. Wenn wir regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind, erzielen wir eine äußerst positive Wirkung. Hierbei kann beispielsweise Cholesterin abgebaut werden, der Blutdruck wird gesenkt, der Herzrhythmus wird optimiert und natürlich der Stress wird abgebaut. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt täglich 30 Minuten Radfahren bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad und dabei spielt das Alter keine Rolle. Eine Radtour lohnt sich für uns, denn auch das Risiko an Diabetes, Herzproblemen, Fettleibigkeit oder gar einem Lipödem zu erkranken kann um 50 Prozent reduziert werden, sofern wir regelmäßig unterwegs sind.
Von der Leistungsfähigkeit unserer physischen Funktionen wird auch das seelische Wohlbefinden mit beeinflusst. So haben Radfahrer mit regelmäßigem Ausdauertraining eine bessere psychische Stabilität und sind gegen Stress wirksam geschützt. Experten beschreiben Radfahren als zyklische und gleichmäßige Bewegungsform, woraus eine sehr stark wirkende Entspannung resultiert. Dabei ist es gleichgültig wo und wann Fahrrad gefahren wird. Ob Sie sich im Grünen bewegen und die beruhigende Wirkung der Natur genießen oder ob Sie mit der sportlichen Herausforderung Ihr Selbstbewusstsein stärken bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass Sie das Radfahren als Balsam für Ihre Seele annehmen und so regelmäßig wie irgend möglich ausüben.
Integrieren Sie die gesunde Bewegung des Radfahrens in Ihr tägliches Leben. Eine Möglichkeit hierfür ist der Weg zur Arbeit, der auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann. Der Verkehr mit dem Auto, der S-Bahn, einem Busunternehmen oder dem Zug ist jeden Tag ein großer Stressfaktor. Der Verkehr zu den Berufszeiten, die Suche nach einem Parkplatz, der Stau wegen einer Baustelle, die Verspätungen der öffentlichen Verkehrsmittel, dies alles kann zu psychosozialen Folgen führen. Beim Radfahren hingegen, wie bei allen Aktivitäten mit einem Ausdauereffekt, werden nach ungefähr einer halben Stunde Glückshormone freigegeben. Diese sind Adrenalin und Endorphin, die nachweislich eine heilende Rolle bei psychischen Problemen, sowie depressiven Zuständen einnehmen und für einen gewissen Ausgleich sorgen. Einige Studien haben bereits bewiesen, dass mit dem Ausdauersport Depressionen und Ängstlichkeit verringert werden konnten.
Vom Fahrradfahren profitiert auch unsere Lunge, denn die Atemmuskulatur wird durch diesen Sport extrem gekräftigt und es kommt zu einer Verbesserung der Ventilation. Eine Tatsache, die uns vor Infekten schützt. Für die Schleimhaut der Lungen ist dabei besonders eine Umgebung mit wenigen Schadstoffen nützlich. Also sollten wir möglichst oft in der Natur unterwegs sein, statt auf den Fahrradwegen des abgasgesättigten Stadtgebiets. Als Faustformel hierbei gilt: drei bis fünfmal in der Woche eine Radtour mit mindestens einer halben Stunde Dauer.
Um den Stressabbau per Radtour wirklich genießen zu können, benötigen wir natürlich auch eine funktionelle und bequeme Ausrüstung. Denn, was nützt uns eine gesunde Bewegung an der frischen Luft, wenn die Hose kneift und wir uns über das wund gewordene Hinterteil aufregen müssen. Vergessen Sie deshalb diese vermeintlichen Schnäppchen, die man nach den ersten zehn Minuten der Radtour den Damen und Herren vom Discounter am liebsten um die Ohren hauen möchte. Greifen Sie lieber zur angenehmen Markenware, die Sie immer mal wieder zu reduzierten Preisen bekommen können.
Allzeit gute Fahrt….


Nachhaltiges Reisen

Nachhaltiges Reisen

Was bedeutet eigentlich nachhaltiges Reisen genau? Diese Frage stellen sich viele Menschen, wenn sie diesen Slogan mittlerweile auf immer mehr Reisekatalogen und Werbeschriften unterschiedlichster Reiseveranstalter finden.

Bedeutet nachhaltiges Reisen bzw. nachhaltiger Tourismus nun, dass man für seine Flugmeilen einen bestimmten Betrag an CO2 Spenden abführt oder reicht es vielleicht schon als Kriterium, wenn die Mitarbeiter des Reiseveranstalters für nachhaltiges Reisen nur noch Biodiesel tanken oder gar die Zutaten für das gemeinsame Bürofrühstück im Bioladen eingekauft werden?
Der Begriff Nachhaltiges Reisen und seine Bedeutung

Nun grundsätzlich gibt es verschiedene Definitionen für den Begriff nachhaltiges Reisen oder für Nachhaltigkeit im Allgemeinen. Viele sehen hier nur die ökologische Dimension des nachhaltigen Tourismus, die sich bei den verschiedenen Veranstaltern in mehr oder weniger stark ausgeprägten klimaschonenden Verhaltensweisen ausdrückt und die ökologische Affinität des jeweiligen Unternehmens zum Ausdruck bringen soll. Nachhaltiges Reisen bzw. der Begriff Nachhaltigkeit beinhaltet aber wesentlich mehr Dimensionen außer dem reinen ökologischen Aspekt.
Nachhaltiges Reisen und sozio-kulturelle Verantwortung

Unter den Begriff nachhaltiger Tourismus fallen auch wirtschaftliche und sozio-kulturelle Aspekte, die ein verantwortungsbewusstes Reisen immer mit einbeziehen sollte. Unter den wirtschaftlichen Aspekt fällt dann beispielsweise die Frage wo denn eigentlich der Gewinn des Reiseveranstalters verbleibt und ob damit im Endeffekt ein internationaler Reisekonzern profitiert oder vielleicht lokale Strukturen vor Ort gestärkt werden.

Nachhaltiges Reisen sollte gerade die regionale Wirtschaft des jeweiligen Reiselandes unterstützen und bestenfalls sollte ein größerer Anteil des Reisepreises auch in der Region verbleiben, um dort den Arbeitsmarkt und die Infrastruktur zu fördern. Tourismus ist mittlerweile eine der größten Branchen im Dienstleistungssektor und hier werden weltweit jedes Jahr Milliarden umgesetzt.

Schaffen wir es nur einen kleinen Teil dieser beträchtlichen Gelder in strukturfördernde Maßnahmen in Entwicklungsländern oder Schwellenländern zu investieren, leisten wir damit einen wirklich nachhaltigen und sinnvollen Beitrag zur Bekämpfung von Armut und tragen dem Umweltschutz ebenfalls erheblich bei.

Damit beinhaltet die sozio-kulturelle Dimension des nachhaltigen Reisens ebenfalls die Unterstützung und den Respekt von einheimischen Strukturen, traditioneller Werte und der Kultur des Gastlandes. Auch hier kann Tourismus zum einen außerordentlich zerstörend, aber auf der anderen Seite auch erhaltend auf wertvolle Traditionen und Kulturen eines Landes einwirken.

Durch nachhaltiges Reisen sollen Kulturdenkmäler erhalten und deren Restaurierung gefördert werden, traditionelle Folklore, Riten und Bräuche vor dem Aussterben geschützt und nicht noch weiter zurückgedrängt werden. Wer heute ins ehemalige Zentrum der Maya-Kultur nach Mexiko reist, kann beispielsweise vielerorts erleben, wie die Kultur und das Erbe dieses einmaligen Volkes zu touristischen Zwecken verfälscht und teilweise sogar zerstört wird.

Millionen von Touristen fallen in Scharen in die archäologischen Stätten ein um sich im Anschluss an meist billigen und unauthentischen Aufführungen leicht bekleideter „Maya-Krieger“ zu erfreuen, bevor man dann noch zwei Wochen in einer Betonhochburg an der Küste von Cancun in der Sonne schmort und nebenan amerikanische Studenten ihren „Spring-Break“ feiern.

Nachhaltiger Tourismus soll solchen Entwicklungen Einhalt gebieten und eine der wichtigsten Wirtschaftszweige zum Erhalt solcher Kulturdenkmäler oder uralter Traditionen nutzen. Das Befassen mit einer fremden Kultur und einer anderen Mentalität, statt einem All-Inklusive-Urlaub in einer abgeschirmten Hotelanlage steht hier im Vordergrund.

Nachhaltiges Reisen hat also verschiedene Bedeutungen und heißt nicht nur, dass man versuchen sollte, so wenig fossile Brennstoffe wie möglich für seinen jährlichen Ausflug ins Warme zu verbrauchen. Nachhaltiges Reisen ist vielmehr ein Ausdruck eines verantwortungsbewussten Tourismus, der in unserer immer mehr zusammenwachsenden und schnelllebigeren Zeit von Globalisierung und immenser Umweltzerstörung äußerst wichtig geworden ist.

Eines der Hauptanliegen war es schon immer, einheimische Strukturen vor Ort zu unterstützen und mit dieser Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklungshilfe zu leisten. Dies erreiche ich durch eine flache Organisationsstruktur und die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern sowie dem Verzicht auf Kooperationen mit international ausgerichteten Unternehmen der Tourismusbranche, die diesem Gedanken nicht Rechnung tragen wollen.


Zwischen Offenheit und Theater

Jeden Tag begegnen wir einigen Menschen auf dem Weg, wohin er uns auch bringt,von Zuhause zur Arbeit oder zum Supermarkt,in einen neuen Stadtteil,in ein Restaurant oder schlicht in eine andere Welt.Die Eindrücke sind bei uns allen sehr verschieden,an manchen geht der Tag einfach so vorbei und bei anderen wiederum ereignen sich eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten.,Jeder Moment ist so speziell das viele Menschen vergessen in welcher Realität sie sich gerade befinden.Vor einigen Stunden hatte ich solch eine Begegnung und wusste in einem Moment nicht mehr zu unterscheiden was Real und was gesponnen ist.Die Umgebung war von einer warmen Sterilität umgeben und ich fühlte mich wie in eine andere Zeit versetzt, überwältigend war die Offenheit und ein Gefühl von Vertrautheit als ich den Laden betrat.Nach einigen Intensiven Blicken um mich herum,erinnerte ich mich an einen Traum,den ich vor langer Zeit hatte.Schon bei der Bestellung durchdrang mich eine Welle von Energie wie ich sie selten in meinem Umfeld spürte und  mich positiv stimmte zu sein wer ich bin.Manchmal stelle ich mir vor das alles ein Theater ist und wir  sind die Schauspieler die in irgendeiner Weise ihre Rolle spielen,jeder gibt sein bestes nicht zu verraten was sich hinter der Maske verbirgt.

Wenn man Open-Minded durch die Welt zieht,dann kann man sein Gegenüber schon nach wenigen Minuten erkennen und entscheiden wie es weitergeht und wo die Grenzen der Persönlichkeit verraten was sich hinter der Maske versteckt.Ist man mit sich selbst zufrieden und fühlt man sich einig mit dem wie man sich anderen zeigt so hat man seine Rolle richtig erkannt und kann mit guten Gedanken,anschließen wo man aufgehört hat.

Zurück zur Frage,wie vielen Menschen begegnen wir Tag ein Tag aus und mit wie vielen haben wir eine direkte und offene Konversation,wahrscheinlich sind nicht so viele darunter.Manchmal sind die einfachsten Begegnungen die schönsten und dafür danke ich den offenen Menschen die es ermöglichen, den persönlichen Horizont zu erweitern.


Die Rückkehr in die Grosse Stadt

Wenn man sich vorstellt,wie viele Einwohner es in Santiago de Compostela und meiner neu gewählten Heimat Hamburg , gibt dann fällt einem im ersten moment nicht auf wie Gross der Unterschied ist.

Santiago de Compostela klingt so riesig ist es aber nicht , mit gerade mal 95000 ist sie zwar eine bekannte Pilgerstätte aber im Vergleich zu Hamburg ist sie Lütt,wie man es hier sagen würde.Hamburg ist gewaltig es dehnt sich alles sehr weit aus und die Stadtgrenzen sind fast nirgendwo frei ersichtlich ausser man Fliegt mit dem Flugzeug ein oder steht auf dem Fernsehturm.Überall gibt es  Bäume,Parks,kleine Seen,möglichkeiten im Wald und in der Stadt gleichzeitig zu sein,es ist als wäre man in einem vergangenen Traum, in dem man sich wie eine Schnecke vorwärts bewegt.

Mit meinem Ankommen in der grossen Stadt zurück in der guten alten Heimat,begannen ganz neue möglichkeiten und ich merkte das ich in meiner persönlichen Entwicklung ,einen grossen Schritt nach vorne gekommen bin. Nicht nur die Umgebung auch der neue Arbeitsplatz in einem bekannten Bayrischen Wirtshaus der HB Gruppe in dem ich seit kurzen,einen Teil meiner Täglichen Zeit verbringe ,tut mir äusserst gut und bestätigt meine Ziele.

Oft denke ich darüber nach wo denn eigentlich meine Basis ist,aber immer wieder komme ich an einen Punkt,wo ich feststelle das der moment in dem man lebt die Heimat darstellt und der sichere Hafen ist in dem ich meinen Anker ausgeworfen habe.Wenn man wie Ich, ständig auf der Suche nach einem Platz oder einer Bestätigung  ist,so muss man flexibel sein und sich mit dem Zufrieden geben was man erreichen kann.Jedes der Ziele auf meinen langen Fuss und Fahrradreisen Reisen lag in weiter Ferne doch erreicht habe ich sie alle mit Geduld und Zuversicht, im Leben ist es genauso wenn man an seinen Projekten und Zielen arbeitet, findet man irgenwann den Ort  an dem alles was man bisher geleistet hat besätigt wird.Ich habe ihn gefunden und werde versuchen all die bisher erworbenen Fähigkeiten und Erlebnisse in mein Zukünftiges Leben zu übernehmen und mich hier sozusagen fest nieder zulassen.

Wo meine Familiären Wurzeln liegen ist es sicherlich auch ganz angenehm zu Leben,dennoch habe ich für mich den besten Platz ausgewählt in dem mich mich mit meiner Umwelt und den Lebensgewohnheiten,Infrastruktur,Kulturelles etc. auseinander setzen kann.

Hamburg,du hast mich verzaubert,hier bleib ich, auch ohne langes Reisen in dir lebt sichs wie in einer.


Alles dreht sich nur ums eine…

Jeden Tag erreichen mich neue Nachrichten von Fuss und Fahrradpilgern, die hier nach Santiago ankommen und berichten was Sie auf dem Weg alles so erlebt haben.Der eine auf dem Noerdlichen Camino und der andere auf dem Portugisischen Weg unterwegs,alle haben aehnliche Erfahrungen und das gleiche Ziel im Kopf.                                                                                                           

Santiago erreichen und dann vielleicht noch nach Finistere oder Muxia ans Meer weiter Pilgern und vielleicht doch nochmal jemanden wiederzutreffen,den man Unterwegs getroffen hat,mit dem man vielleicht sogar einige Schmerzen und Traenen geteilt hat.Bilder werden ausgetauscht aber vielmehr sind es die Gedanken und Erlebnisse die man Unterwegs so einsammelt,alles was uns wichtig ist im Leben,haben wir auf der Reise nach Santiago hinter uns  gelassen und verdraengt,verarbeitet oder erkannt, doch am Ende muessen alle wieder zurueck,der Alltag steht vor der Haustuer.Wenige Menschen haben die moeglichkeit frei aus sich heraus zu entscheiden und sich nicht von den Gewohnheiten draengen zu lassen,Unabhaengig von den Konsequenzen die danach kommen.

Als ich,in Santiago eintraff wusste ich auch noch nicht wie meine Reise weitergehen wird,wieviele Begegnungen ich noch benoetige um herauszufinden das dies der Platz sein wird an dem ich die naechsten Monate meine Zeit verbringen werde.Mittlerweile lebe ich schon fast fuenf Monate in Santiago,habe mehr Bekanntschaften als auf einigen meiner Touren gemacht und lebe einen einfacheren aber sicherlich Gesuenderen Lebensstil als vorher, kann frei entscheiden wann es weitergeht und habe keinen Zwang.

In den naechsten Wochen werde ich weiter daran Arbeiten,meine Fotografien die ich in den letzten drei Jahren auf den Caminos Europas gemacht habe,frei zugaenglich der Oeffentlichkeit zur Verfuegung zustellen.Es gibt soviele Menschen hier, die am Jakobsweg leben doch sich nicht im  geringsten vorstellen koennen das es auch in anderen Laendern,Pilgerwege gibt die uns nach Santiago bringen.Ich habe Oesterreich die Alpen ,die Schweiz und das Jura,Frankreich und das Massive Central sowie die Pyrenaen und Spanien mit der heissen Mestea durchquert und bin immer auf einem der vielen Caminos unterwegs gewesen.Bilder von Menschen und Begegnungen,Horizonten und schoenen Landschaften,Architektonischen Meisterwerken und einfachen Lebensweisen all diese Eindruecke an den vier Toren vor Santiago in einer Allwetterfotowand….Fotos in allen Himmelsrichtungen von den vier Laendern die ich auf dem Jakobsweg durchreist habe.Noch fehlen die Mittel um alles in  Bewegung zu bringen,aber nicht ich sondern die Buerokratie mancher Politiker in Galizien machen solche Projekte zu einem endlosen Marathon.


El record y Yo un Entrenamiento del Mente

Un peregrino rompe récords con ocho mil kilómetros en un año

25.07.2009  Andreas Scheunig, un Cocinero alemán de 35 años, ha completado en su bici todas las Rutas Jacobeas Internationales// Se declara “enamorado” de Galicia

Este Año es un Año muy especial, este Año quiero Intentar romper un Record que todavia no existe en nuestro Mundo.

Hay muchos Humanos que cada Dia rompen su Record personal,cada dia llegan a sus Fronteras fisicas.Mis Fronteras fisicas son mas Fuertes que la de otros Hombres y Mujeres.Romper un Record personal significa siempre estar conectado con el Mundo en donde Caminamos Dia a Dia,cuando cogemos la Bici por la tarde estamos conectado con la Careterra y con el Trafico.Conectado con la Naturaleza y con nuestros Sueños.La Mente nos maneja a varios Destinos,Destinos que no conocemos antes,todo puede ser nuevo,todo puede ser divirtido.Con una Idea empieza el Pensamiento y con ellos seguimos y manejamos la Vida diaria.Mi Viaje esta ya en un punto muy tenso,cada dia Entrenamientos del Cuerpo,cada dia preparacion de la Mente,cada momento Libre, la Meditacion y el respiro.

Cuando quieres llegar a las Fronteras fisicas, no te hace falta mucho Deporte,yo conozco Gente,que ya despues de cien Kilometros Caminando,estan cansado,esto es porque la mayoria de Humanos no vive lo que quiere vivir..Yo cuando Camino no pienso en Nada,mi Mente esta vacia,todo lo que me encuentra es nuevo y libre.En mi Viaje he sufrido mucho,con faltas de cariño hasta dolores en los Musculos,me he encontrado de todo y de vez en cuando no estuve capaz de decir aqui paras,aqui acabas, fin de las fuerzas del Cuerpo.El siguiente paso en mi Viaje va a ser lo mas fuerte de todos lo que hice hasta llegar a Santiago de Compostela,voy a intentar viajar de tres maneras distintas,Bicicleta 3900 Kilometros con fuertes Vientos de Frente pero con Paisajes Hermosos lleno de respiro Mental.Despues de todo esto, Caminar en Montañas de varios Alturas entre tres mil, cinco mil y casi siete mil metros durante un mes y medio,igual son los pronosticos del Tiempo,fuertes vientos,nieve,lluvia y Temperaturas bajo cero.El Esfuerzo mas grande de todo el Viaje, es correr en la Careterra Panamericana en direction  Lima, atravesando el desierto de Atacama durante una Temporada incierta.Cuando tienes esto en tu Mente,ya sabes cuantas Fuerzas tienes y ya sabes que tambien puede ser tu ultimo Viaje.

“La naturaleza nos dio solo existencia,vida nos da el arte y plenitud la sabiduria”     (Friedrich Schiller 18 de setiembre de 1791)


El Mundo es como un Sueño,solo tienes que vivir tu Libertad..

En este Mundo hay muchas Cosas que son Buenas y Malas.

Cada Día me Levanto temprano por la Mañana y escucho los Pájaros desde mi Ventana pequeña,me siento bien,veo que tambien hay Animales que todavia siguen en Libertad,soy un Chico muy Libre y así puedo vivir mis Sueños.

Cada Pensamiento,Cada Decisión que tomo son Libre,nada esta Planificado.Todo lo que me encuentro es la pura Libertad del Ser Humano.

Hay mucha Gente, en este Mundo que vive de una Manera muy Divertida y Distinta de la mía,el primero para muchos es el vicio Diario,levantarse,ducharse,el Desayuno,y cuando es posible no ir a Trabajar.

Yo cojo cada Dia mi Bicicleta,hago una Vuelta en el Barrio donde vivo y veo la Tristeza de la Gente normal,que no aprovechan lo que preparó el Universo.

Viajar con la Bici es igual,una Grande Libertad que casi nadie se Imagina como puede ser.


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.